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Hausbesetzung

Freiburg, 09.12.2018
Die Grüne Alternative Freiburg solidarisiert sich mit den Hausbesetzer*innen der Guntramstraße 44

Pressemitteilung der Grünen Alternative Freiburg


Wir sind den Menschen, die die Hausbesetzung in der Guntramstraße 44 durchgeführt haben, zu
Dank verpflichtet. Sie haben nämlich ihren Finger in eine Wunde gelegt, die bisher zu sehr verdeckt
wurde: Leerstand und Gentrifizierung in etlichen Stadtteilen in Freiburg.
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Monika Stein auf Platz 1 der GAF-Liste gewählt

In ihrer Mitgliederversammlung am 04.12.2018 hat die Grüne Alternative Freiburg 48 Kandidat*innen für die Kommunalwahl 2019 nominiert.

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Die GAF im Gemeinderat lädt ein: Was bleibt von der OB-Wahl? Rück- und Ausblicke

Am Donnerstag den 19. Juli lädt die Grüne Alternative Freiburg um 20:00 Uhr zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung  ins Cafe Atlantik ein. Im Gespräch mit OB-Kandidatin und GAF-Stadträtin Monika Stein haben alle Freiburgerinnen und Freiburger die Möglichkeit, einen direkten Einblick in den OB-Wahlkampf zu erhalten, Monika Steins Einschätzung zu Martin Horns Amtsantritt zu erfahren und die Auswirkungen auf die Kommunalwahl im Mai 2019 zu diskutieren.

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Pressemitteilung zur Vorstandswahl der Grünen Alternative Freiburg

In ihrer Mitgliederversammlung am 20.06.2018 hat die Grüne Alternative Freiburg den Vorstand der WählerInnenvereinigung per Satzungsänderung auf drei SprecherInnen erweitert und einstimmig Felix Beuter und Manos Junker neu in den Vorstand gewählt.

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Offener Brief zu den Umbauplänen für das Quartier um die Quäkerstraße

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
wie Ihnen bekannt ist, bildet der Mangel an bezahlbarem Wohnraum eines der drängendsten Probleme in Freiburg. Die Wohnungen im Quartier um die Quäkerstraße sind solcher Wohnraum.

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Versagen in der Verkehrspolitik

Prestigebauten auf Kosten der NutzerInnen des ÖPNV

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Falsche Gewichtung in der städtischen Finanzpolitik

Salomon bricht seine Versprechungen vom Stadion-Bürgerentscheid
 
Neues Rathaus, Umgestaltung des Platzes der Alten Synagoge, Straßenbahn über den Rotteckring,
neues SC-Stadion, Vorfinanzierung des Stadttunnels. Bei all diesen millionenschweren
Prestigeobjekten, die Oberbürgermeister Salomon und die Fraktionen von Bündnis90/Die Grünen
und CDU – mit Unterstützung wechselnder PartnerInnen – in den letzten Jahren beschlossen haben,
hat die Grüne Alternative Freiburg nicht zugestimmt. 

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Pressemitteilung zum Kommunalen Ordnungsdienst

xxxSalomon bricht seine Versprechungen vom Stadion-Bürgerentscheid
 
Neues Rathaus, Umgestaltung des Platzes der Alten Synagoge, Straßenbahn über den Rotteckring,
neues SC-Stadion, Vorfinanzierung des Stadttunnels. Bei all diesen millionenschweren
Prestigeobjekten, die Oberbürgermeister Salomon und die Fraktionen von Bündnis90/Die Grünen
und CDU – mit Unterstützung wechselnder PartnerInnen – in den letzten Jahren beschlossen haben,
hat die Grüne Alternative Freiburg nicht zugestimmt. 

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Coinneach McCabe wird uns fehlen!

Die Grüne Alternative Freiburg bedauert es sehr, dass Coinneach McCabe Freiburg im Sommer verlassen wird. Mit ihm verlieren wir einen uns sehr wichtigen politischen Menschen, der uns seit unserer Gründung im Gemeinderat vertreten hat. Unsere besten Wünsche begleiten seinen Wechsel nach Berlin!

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Pressemitteilung zum Kommunalen Ordnungsdienst

Gemeinderat verschwendet Geld für repressive Maßnahmen Stadt arbeitet weiter an der geleckten Innenstadt
Knapp 1 Million € wird bis Ende 2018 für einen kommunalen Ordnungsdienst ausgegeben.

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Für grenzenlose Menschenrechte – Gegen Abschiebungen

Sehr gerne rufen wir auch zur Demo für grenzenlose Menschenrechte und gegen Abschiebungen und die große Anti-Flüchtlings-Koalition auf.
Beginn: am Samstag, 12.3.2016 um 14.00 Uhr an der Johanneskirche.

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Gegen Rassismus und Gewalt

Am Samstag 5.03.2016 gibt es in Freiburg eine Demo gegen Rassismus und Gewalt. Wir rufen dazu auf, an dieser Demo teilzunehmen.

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Amt für Öffentliche Ordnung außer Kontrolle?

Amt für Öffentliche Ordnung außer Kontrolle?
Stadtverwaltung handelt eigenmächtig unsozial

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Unwürdiges Geschacher um Weingarten

Die Stadtverwaltung Freiburg plant, nächste Woche im Gemeinderat die Bürger*innenbeteiligung drastisch zurückzufahren, indem dem Forum Weingarten ein Redeverbot erteilt werden soll.

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Pressemitteilung zum Bürgerentscheid zum geplanten Neubau des SC-Stadions

Prioritäten der Stadt-Politik sollten bei Schulen, Wohnungen und Sozialem liegen Grüne Alternative Freiburg sieht Neubau des Stadions nicht als Aufgabe der Stadt. GAF für Nein beim Bürgerentscheid

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Vorstandswahlen bei der Grünen Alternative Freiburg

Monika Stein und Deniz Erol wurden als Sprecher/in gewählt, Denis Radjenovic zum Kassierer und Christoph Löffler zum Schriftleiter. Alle vier zeigten sich sehr erfreut über ihre Wahl und kündigten für das kommende Jahr an, aktuelle kommunalpolitische Themen aufzugreifen.

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Wir wollen endlich Bildung für alle

Für uns heißt verantwortungsvolle Bildungspolitik vor allem, dass Bildung für alle Menschen zugänglich sein muss. Eine Teilhabe an Bildung ist die Voraussetzung an der Möglichkeit am gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Leben teilzuhaben.

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Wohnen

Freiburg ist eine sehr lebenswerte Stadt. Das Mietenniveau der Stadt ist aber hoch, besonders in Betrachtung der durchschnittlichen Freiburger Einkommen. Wohnraum ist ein Grundbedürfnis, daher ist bezahlbarer und menschenwürdiger Wohnraum ein Grundrecht. Es ist die Aufgabe der Stadt, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um sicherzustellen, dass bezahlbarer Wohnraum vorhanden ist. Leider hat die Gemeinderatsmehrheit (Bündnis 90/Die Grünen/CDU) dafür gesorgt, dass sich diese Situation auch weiterhin verschlimmert hat.

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Umweltpolitik - Global denken, lokal handeln

Für die Grüne Alternative Freiburg steht das menschliche Wohlergehen in Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität im Vordergrund. Dabei denken wir global und wollen lokal handeln. Es ist für uns selbstverständlich, den Menschen als Teil der Natur zu verstehen. Dies bedeutet, dass das menschliche Wohlergehen und die Umwelt nicht trennbar sind. An einigen beispielhaften Handlungsfeldern der Kommunalpolitik soll hier deutlich werden, was die Grüne Alternative gerne in der Freiburg bewegen will.

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Bürgerbeteiligung und Stärkung demokratischer Entscheidungsprozesse

Demokratie bedeutet gleichberechtigte Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger an den Entscheidungen, die im Gemeinwesen getroffen werden. Die GRÜNE ALTERNATIVE FREIBURG tritt ein für eine größere Transparenz bei der Vorbereitung gemeinderätlicher Entscheidungen und die Verpflichtung der Verwaltung zur erweiterten Bürgerbeteiligung bei allen Vorhaben der Stadtentwicklung.

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Soziales Freiburg

Für uns ist Sozialpolitik nicht nur eine Politik für "bedürftige" Menschen. Wenn man soziale Politik darauf reduziert, fehlt das gesamte Spektrum von vorbeugenden Maßnahmen sowie auch die Maßnahmen, die unser Zusammenleben unterstützen sollen. Es ist nicht nur notwendig, Menschen in schwierigen Lebenslagen zu helfen, sondern es muss in erster Linie verhindert werden, dass sie in schwierige Lebenslagen kommen, soweit das möglich ist.

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Bürgerrechte, Öffentlichkeit, Videoüberwachung

Wer nichts zu verbergen hat muss auch keine Überwachung erdulden! Wer überwacht wird, hat nichts mehr, was er verbergen könnte. In dieser Hinsicht ist Freiburg mittlerweile alles andere als eine offene Stadt. Videoüberwacht wird insbesondere in der Innenstadt durch Private (also z.B. in und vor Geschäften) und durch Öffentliche (also z.B. die VAG). Hierbei fehlt bis auf kleine unscheinbare Aufkleber an einigen Stadtbahnen zumeist jegliche Kennzeichnung. Ob und wie lange Aufnahmen gespeichert werden und wozu sie insbesondere von Privaten genutzt werden – niemand weiß es.

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Wirtschaftspolitik

Die Wirtschaftspolitik dient den Menschen – nicht andersherum. Menschenorientiertes und ökologisches Wirtschaften ist die Konsequenz daraus.

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Für eine umwelt- und menschenfreundliche Verkehrspolitik

Der öffentliche Raum ist auch in Freiburg dominiert vom  motorisierten Straßenverkehr. Dieser ist trotz Katalysator  immer noch Hauptverursacher für die regelmäßigen Überschreitungen der zulässigen Konzentrationen von Gesundheit- und Umwelt beeinträchtigenden Luftschadstoffen. Zwangsläufig ist Verkehr mit Energie- und Flächenverbrauch verbunden.

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Offene Hochschulen in einer offenen Stadt

Wie kaum eine andere Stadt wird Freiburg von den 30.000 Studierenden und vielen Absolventinnen und Absolventen der über zehn örtlichen Hochschulen geprägt. Viele kamen und kommen bewusst in unsere traditionsreiche Universitätsstadt und viele bleiben nach ihrem Studium hier. Die weltweit angesehenen Freiburger Hochschulen, allen voran die Musikhochschule und die Universität ziehen jährlich tausende Studierende aus dem Ausland an und machen die Stadt weithin bekannt.

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Kommunale Klimaschutzpolitik mit Perspektive: Die 2000-Watt-Gesellschaft

Auch künftige Generationen sollen sich in Freiburg einer hohen Lebensqualität und eines hohen Lebensstandards erfreuen dürfen. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass sich die Stadt Freiburg mit ihren BürgerInnen dem Ziel der sogenannten 2000-Watt-Gesellschaft anschließt. Diese Langfrist-Perspektive bedeutet, dass Freiburgerinnen und Freiburger bis etwa zum Jahr 2050 ihren Energieverbrauch auf rund ein Drittel des heutigen Niveaus und die CO2-Emissionen auf ein Zwölftel des heutigen Standes reduzieren.

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ARGE

Viele Empfängerinnen und Empfänger von Arbeitslosengeld II (ALG II) stehen gerade in den vergangenen Monaten vor massive Problemen, die nicht zuletzt mit der Arbeit des Arbeitsamts (bzw. der ARGE) zu tun haben. Die Grüne Alternative Freiburg setzt sich vehement für die Rechte dieser Menschen ein, die nur zu oft von den etablierten Parteien ignoriert werden. Der Hintergrund: Das ALG II aus zwei Teilen, dem pauschalen Regelsatz und den variablen "Kosten der Unterkunft" (KdU), die sich wiederum aus den Teilen Kaltmiete, Nebenkosten und Heizkosten zusammensetzen.

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